Fatbike - bike & meer

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Fatbike

Reifenbreiten von 4 bis über 5" und ein Luftdruck unter 0.5bar machen es möglich, ungehindert im Schnee, am Strand oder durch Schlamm zu fahren.
Nach den ersten Modellen mit 135er Nabenbreiten, offset Rahmen, Gabeln und offset Einspeichung der LR. Haben sich über 135mm (v) und 170/ 190mm (h) QR inzwischen Steckachsen mit 150 und 177/ 197mm als Standart durchgesetzt. Die Felgenbreite hat sich bei 80mm eingepegelt. Fatbikes mit 100mm Felgen, wie zum Beispiel die Clownshoe, sind nur noch eine seltene Ausnahme.

Moonlander, singlespeed, airbrush
Canyon Dude mit Lauf Carbonara
SURLY Wednesday Rahmen mit passend lackierter Carbonara
Ritchey Commando Rahmen
Um- und Aufbau
Bei mir haben sich größtenteils Stahlrahmen durchgesetzt. Alu gefällt mir nicht so gut.
Stahl ist irgend wie zeitlos und vermittelt ein Gefühl der Beständigkeit. Auf Federgabel lege ich wenig Wert, ungefederte Fatbikes sind mir am liebsten. Einzige Ausnahme, die leichte, extravagante Lauf Carbonara. Die Laufräder werden in der Regel selbst gebaut. Dazu nach Möglichkeit eine schmale Fatbikekurbel für 170er Hinterbau, sofern der Rahmen es zulässt, für einen geringeren Q- Faktor.
Zum Schluss eine individuelle Lackierung und fertig ist ein einzigartiges Fatbike.
Mondraker Panzer Rahmen mit Airbrush
SURLY Wednesday mit Mulefüt/ Salsa Conversion2 LRS
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